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Bürgerliste fordert sofortiges Ende der Trinkwasserchlorung

BÜRGERLISTE SPRENDLINGEN E.V.

www.buergerliste-sprendlingen.de

Pressemitteilung

13.3.2016

Bürgerliste fordert sofortiges Ende der Trinkwasserchlorung

Bis zur Fertigstellung des neuen Sprendlinger Hochbehälters wird das Sprendlinger Trinkwasser auf Anweisung des Gesundheitsamts Mainz-Bingen weiter mit Chlordioxid gechlort. Das Gesundheitsamt sieht in der nun über 6 Monaten andauernden Chorung keine Dauerchlorung und bezeichnete die Maßnahme als Sicherungschlorung. Dies sei fürDr. Messinger von der Bürgerliste Sprendlingennur ein Wortspiel. Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen will damit von der Tatsache ablenken, daß die Trinkwasserchlorung illegal ist. Die Grundlage für eine Trinkwasserchlorung – eine Keimbelastung des Trinkwassers – ist seit Monaten nicht mehr gegeben. Da eine Dauerchlorung ebenso wie eine vorsorgliche Chlorung nach Trinkwasserverornung verboten ist, fordert Messinger die sogenannte „Sicherheitschlorung“ mit sofortiger Wirkung einzustellen. Konkrete Sachverhalte sollen genannt werdendie eine Dauerchlorung des Sprendlinger Trinkwassers rechtfertigen. Messinger kündigte an, die Stellungnahme des Gesundheitsamtes Main-Bingen an vorgesetzter Stelle prüfen zu lassen. Unbefriedigtzeigte sich Messinger auch mitder Aussage des Gesundheitsamts die Chlorung des Trinkwassers sei gesungheitlich unbedenklich. Die als Begründung dafür aufgeführte Einhaltung der Grenzwerte für Chlor reichen für eine umfassende Einschätzung nicht aus. Vorrangig fehlen Meßwerte für Natriumchlorit. Natriumchlorit wird als Ausgangsstoff bei der Herstellung von Chlordioxid verwendet und dabei nur zu einem Teil zu Chlordioxid umgewandelt. Der Rest verbleibt wie auch andere Ausgangs- und Nebenprodukte im Trinkwasser. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte warnt vor erheblichen Gesundheitsrisiken durch Natriumchlorit.Natriumchlorit darf nicht im Trinkwasser nachweisbar sein. Dr. Messinger fordert von dem Gesundheitsamt Mainz-Bingen den Nachweis, daß das Sprendlinger Trinkwasser nicht durch Ausgangs- und Nebenprodukte der Chlorung belastet ist.

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