Welcome to CMSimple

Page
Menu
News
Sie sind hier:   Home > Brennpunkt > Trinkwasser > Was das Wasser krank macht
Aktuell:  Auf Grund der neuen EU-Datenschutzrichtlinie wird die Seite nicht weiter gepflegt.









Was das Wasser krank macht

Die Entsorgung und Verwertung tierischer und menschlicher Fäkalien ist eine sinnvolle wie notwendige Herausforderung, wenn man bedenkt, dass Deutschland allein pro Tag ca. 120 Millionen Liter flüssige und 1,2 Millionen feste menschliche Ausscheidungen produziert.

Die kanalisierte Entsorgung wurde bereits von 4000 Jahren von der pakistanischen Induskultur praktiziert, die flüssigen Bestandteile von den Römern in Amphoren gesammelt und zum Gerben von Leder gewinnbringend genutzt. Im Mittelalter wurde Urin für die Herstellung von Schwarzpulver verwendet.

Im frühen neunzehnten Jahrhundert ließ der technische Fortschritt unser tägliches Geschäft wieder zum Abfall werden der über die vorhandenen Wasserwege in das Meer geleitet wurde und mit ihm Krankheitserreger die zu Epidemien wie Typus oder Cholera führten.

Dem Hygieneproblem Seuchen wurde man durch die Einführung von Kläranlagen ebenso Herr wie  die der ökologischen Last des Wassers mit der Überdüngung mit Phosphor.

In Zukunft wird das als Schwarzwasser genannte Spülwasser der Trenntoilette in Gelb- und Braunwasser separiert und getrennt seiner weiteren Verwendung überführt.

 

Hygieneindikatoren des Trinkwassers

Kontakt: trinkwasser(at)bl-sprendlingen.de

Letzte Änderung: November 26, 2015, 10:58
Page
Menu
News
Page
Menu
News

Powered by CMSimple | Template by CMSimple | Login