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Substanzlose Panikmache

Substanzlose Panikmache.png

Stellungnahme der Bürgerliste Sprendlingen

... aus dem Sack:

Endlich ist die Katze aus dem Sack. Bereits zweimal wurde versucht die Chlorung des Sprendlingen Trinkwassers einzustellen und die Keimbelastung war danach doch wieder nachweisbar. Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen bezeichnet die Chlorung damit falsch. Es handelt sich somit nicht um eine vorsorgliche Chlorung sondern um eine Schutzchlorung für die Sprendlinger Bevölkerung. Die Chlorung soll vor Keimen schützen deren Eintrittspforte in das Sprendlinger Trinkwasser bisher unbekannt ist, deren Nachweis jedoch am Eingang des alten Sprendlinger Hochbehälters gelang.

Fragen über Fragen:

Bleiben die Fragen: 1. Warum soll ein Hochbehälter der über 100 Jahre problemlos seinen Dienst tat plötzlich Ursache einer Keimbelastung sein? 2. Warum wird der alte Hochbehälter als Ursache der Keimbelastung aufgeführt, wenn die letzte Keimbelastung vor dem alten Hochbehälter gemessen wurde? 3. Auf der Baustelle des neuen Sprendlinger Hochbehälters wurden Trinkwasserrohre unsachgemäß – will heißen unhygienisch – gelagert. Es gibt keine Garantie, daß ein solch verseuchtes Trinkwasserrohr nicht vor dem alten Hochbehälter verbaut wurde und somit das Sprendlinger Trinkwasser kontinuierlich verseucht.

Wie niedlich:

Das Gesundheitsamts verniedlicht auch die Gefahren einer Chlorung. Seit Tagen fordert die Bürgerliste Sprendlingen Auskunft über Meßwerte für Natriumchlorit im Sprendlinger Trinkwasser.Natriumchlorit wird als Ausgangsstoff des für die Chlorung verwendeten Chlordioxids eingesetztund dabei nur zu einem Teil umgewandelt. Der Rest verbleibt wie auch andere Ausgangs- und Nebenprodukte im Trinkwasser.

Bundesinstitut warnt:

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte warnt vor erheblichen Gesundheitsrisiken durch Natriumchlorit. Natriumchlorit darf nicht im Trinkwasser nachweisbar sein. (Sicherheitsdatenblatt Natriumchlorit)

Für Dumm verkauft:

Wollen die VG-Werke den alten Sprendlinger Hochbehälter als Ursache der Keimbelastung vorschieben, damit der Einbau von verseuchten Trinkwasserrohren vertuscht wird? Setzen die VG-Werke auf das Prinzip Hoffnung, daß mit Stillegung des altes Hochbehälters die Verseuchung des Sprendlinger Trinkwassers beendet wird? Sind die Bürger der Verbandsgemeinde Sprendlingen – Gensingen die Dummen, die am Schluß für eine mangelhafte Bauaufsicht mit erhöhten Trinkwasser - Gebühren bestraft werden?


Fortsetzung Gesundheitsamt reagiert ...

Kontakt: trinkwasser(at)bl-sprendlingen.de


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