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Haben wir jetzt wirklich ein Problem ?

Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen erfahren haben wird die Inbetriebnahme des neuen Sprendlinger Hochbehälters verschoben.

Die Inbetriebnahme des neuen Hochbehälters war für Ende April 2016 vorgesehen. Voraussetzung für die Inbetriebnahme ist die Anbindung der sogenannten Fallleitung an das Trinkwassernetz der VG-Werke Sprendlingen-Gensingen.

Das Trinkwasserleitungssystem des neuen Hochbehälters umfasst 3 Trinkwasserleitungen – die Zulaufleitung DN 200, die sogenannte Behelfsleitung und die Fallleitung DN 300. DN steht hierbei für die Nennweite des Trinkwasserrohres nach dem Standard EN ISO 6708 abgeleitet aus dem Englischen Diameter Nominal. Die dem DN folgende Zahl entspricht ungefähr dem Innendurchmesser des Trinkwasserrohres.

Die Zulaufleitung führt das aus Bad Kreuznach kommende Trinkwasser über den Hochbehälter Planig dem neuen Sprendlinger Hochbehälter zu.

Da für den Bau des neuen Hochbehälters der Hochbehälter Baujahr 1963 abgerissen werden mußte, stellt bis zur Fertigstellung des neuen Hochbehälters die Behelfsleitung den Transport des Trinkwassers in den Hochbehälter Baujahr 1913 sicher in dem die durch den Abriss des Behälters Baujahr 1964 entstandene Lücke durch die Behelfsleitung überbrückt wird. Sobald der neue Hochbehäler in Betrieb ist, wird der Hochbehälter Baujahr 1913 samt Behelfsleitung stillgelegt und von dem Trinkwasserleitungssystem abgetrennt. Das Sprendlinger Trinkwasser wird seit Oktober 2015 gechlort weil in der Behelfsleitung und dem Hochbehälter Baujahr 1913 eine Keimbelastung festgestellt wurde.

Die Fallleitung verbindet den neuen Hochbehälter mit dem Trinkwassernetz der VG-Werke Sprendlingen-Gensingen.

Der Bürgerliste Sprendlingen liegen bisher unbestätigte Informationen vor, daß am 8.4.2016 die Druckprüfung des neuen Rohrsystems erfolgreich abgeschlossen wurde und Proben für mikrobiologische Untersuchungen gezogen wurden. Die mikrobiologischen Ergebnisse lagen den VG-Werken Sprendlingen-Gensingen am 13.4.2016 vor und wiesen eine erhebliche Keimbelastung der Wasserkammern des neuen Hochbehälters und der neuen Fallleitung nach Sprendlingen auf. Die Ergebnisse sprechen demnach für eine Keimbelastung im Innern der neuen Trinkwasserrohre und Wasserspeicherkammern.

Ohne einwandfreiem mikrobiologischen Zustand des neuen Hochbehälters samt Leitungssystem erfolgt keine Freigabe für den Betrieb des neuen Hochbehälters durch das Gesundheitsamt Mainz-Bingen.

Der Versuch der Bürgerliste Sprendlingen eine Bestätigung der mutmaßlichen Keimbelastung durch die VG-Werke Sprendlingen-Gensingen zu erhalten scheiterte mehrfach. Unsere telefonische Anfrage um Bestätigung oder Dementi der Informationen wurden durch die Mitteilung, daß die verantwortlichen Personen von Mittwoch 20.04.16 bis Dienstag 26.04.16 nicht erreichbar seien quittiert.


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Fortsetzung folgt ...

 

Kontakt: trinkwasser(at)bl-sprendlingen.de


Letzte Änderung: April 22, 2016, 08:40
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